Nichel: Plötzlich mit dem Gesicht im Tenorhorn

Nichel Ein lustiges und buntes Treiben gab es am Wochenende auch in Nichel. Die Platzmeister Adrian Liebs und Jörg Schmidt waren jedenfalls stark gefordert, das närrische Programm wie geplant umzusetzen. Aber alles ging gut! Das Einladen der Gäste, der Kindertanz und das Abendprogramm mit viel Tanz und manch „Stößchen“ am Tresen haben die jungen Männer gut weggesteckt. Beide Platzmeister sahen am Sonntagmittag noch ziemlich fit aus, als sie den beim Zimpern den Zug der fröhlichen Leute anführten. An der alten Mühle hatten die Platzmeister in kürzester Zeit alle zum gemeinsamen Foto „in Stellung gebracht“. Knips , knips und schon spielte der Musikverein Brück wieder auf und alle zogen zum nächsten Haus.

„Wir sind schon ewige Zeiten beim Fastnachten in  Nichel dabei“, freute sich Klaus-Dieter Fano. Es mache jedes Mal viel Spaß. Das bestätigte auch Andreas Wiangke, den es schon über vier Jahrzehnte zum Zimpern in die Nicheler Straßen zieht.  Auch Martin Meyer ist  er guter Dinge. Der Pferdeliebhaber aus Fredersdorf musizierte in dem Kostüm, in dem er die historische Postkutsche von Thomas Langer durch den Fläming steuert.

Und schon wieder überbringen Adrian Liebs und Jörg Schmidt die besten Wünsche zum neuen Jahr. Ein lauter Juchzer noch, dann das Schnäpschen dazu. Im Hintergrund spielen die Musiker das Ständchen als Dank für die Spende in die Zimperkasse.

Kurz vor der Mittagspause bei Schmidts in der Garage brachten sich Musikvereinschef Mike Escholz und Klaus-Dieter Fano mit ihrem Blechblasinstrument in Stellung. Schwubs war jeweils eine Bierflasche im Tenorhorn verschwunden und das Schauspiel begann:

 

 

 

 

Author: Gunnar Neubert

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