Paradiesmühle – der Name

Niemegk hatte seit „undenklichen Zeiten“ immer zwei Wassermühlen. Die Stadtmühle und die
Paradiesmühle. Es ist nicht immer leicht, beide voneinander zu unter-scheiden, das ist besonders
dann der Fall, wenn die Müller namentlich bekannt sind, aber nur „Wasser-müller“ genannt werden.

Ein sehr wichtiges Unterscheidungsmerkmal ist die Art der Verwendung beider Mühlen. Die
Verwendungsart der Paradiesmühle ist zwar auch geändert worden, aber bis Anfang des 18.
Jahrhunderts ist die Sachlage klar. Die Mühle war eine Walkmühle. Das beweisen die frühen
Landkarten.
Die erste Abbildung der Paradiesmühle findet sich auf der Karte Ur-Öder welche zwischen
1586 und vor 1608 angefertigt wurde. Die Bezeichnung ist hier „walckmil“. Sie war eine

Wassermühle und lag nordwestlich der Stadt an der „kleinen planne“.1 Auf der Öder-Zimmermann-
Karte (1614 – 1634) ist sie nicht eingezeichnet.

Auf der gleichen Karte findet sich ebenfalls nordwestlich der Stadt die „forsten mil mit 1 gang“,
heute Horns Mühle. Sie hieß früher Stadtmühle bzw. Stadt-Wassermühle oder auch kleine Mühle
vor der Stadt. Sie war ebenfalls eine Wassermühle. Ihre Lage wird später angegeben „vor dem
Belziger Tor“, da sie in dessen Nähe lag. Auf Karten von Zürner 1720 und 1758 heißt sie
„Fördermühle“, 1828 nennt sie Zinke einfach nur „Mühle“.2 Eine Walkmühle war sie nicht.

Auf der Karte „Niemegk und seine Flur“3 um 1600 ist die Paradiesmühle eingezeichnet, aber nicht benannt. In der Kirchenrechnung des Jahres 1637/1638 heißt sie eindeutig Walkmühle: „Einnahme von Wiesen Laß Zinß – 14 gl. der Herr Diacony – 14 gl. der H. Schulmeister} hinter Juncker Bindufes Garten nach der Walckmühlen warths“.4 Das Gut des von Bindauf lag direkt westlich am Belziger Tor. Der Diakon und der Schulmeister zahlten für eine Wiese, die noch hinter dem Garten des von Bindauf, in Richtung der Walkmühlem lag. 1687 nennt man sie Walkmühle: „Das Stückgen Wiesenwachs an der Schäffer Wiese bey der Walckmühle belangende“.5 1703 nimmt die Stadt Steuern von der Mühle ein: „20 gl
Haußgenoßen Zinß Mich, dann 15 gl. Walck Mühlen undt 16 gl. Sch[eunen] zinß Martini 1703 betaget gewesen 2 ß 9 gl.“6

Im Jahre 1713 wird deutlich zwischen Wassermühle und Walkmühle unterschieden: „1713 Vor dem Belziger Stadttore liegt eine kleine Wassermühle mit zwei Mahlgängen und unweit davon eine Oel- und
Walkmühle. Vor dem Wittenberger Thor aber steht eine ganz neue Windmühle, so dieses Jahr
erbauet (Zürnerakte).“7 Der Förster Loth Friedrich Pärsch nennt sie 1726 „Raths Walkmühle“.8

Im Jahre 1733 wird sie in den Stadtakten nur Walkmühle genannt: „Von Wiesen. Die Kuroden bey der
Walck-Mühle – 3 1⁄2 Lic. Joh. Fr. Fugmann, itzo H. Doct. Oneders Erben“.9 Auf Karten des 18.
Jahrhunderts hat sie durchgehend den Namen „Walckmühle“. (Kurkreiskarte von 171110, Atlas
Augusteus 171111, Kurkreiskarte von 172012). Auf der Karte des Amtes Belzig von 1758 ist sie
dargestellt, hat aber keine Bezeichnung.13
Es ist keine Vermutung, dass, wenn von der „Walckmühle“ Niemegk berichtet wird, immer nur
die Paradiesmühle gemeint ist. Gewissheit bringt das Jahr 1847, als sich die Regierung wegen
Steuerfragen gezwungen sieht, sich mit der Mühle zu befassen. Doch Akten sind nicht aufzufinden:
„Was nur die, über die Paradiesmühle vorhanden Nachrichten betrifft, so haben beim Amte Belzig
darüber keine Akten aufgefunden werden können, Eben so wenig steht in dem Amts Erbbuche de
1591 jene Mühle verzeichnet.“14 Es ist heute mehr als erstaunlich, wie weit man damals in der

Geschichte zurückgehen konnte, um zu beweisen, was Recht war. Noch erstaunlicher ist, dass diese
alten Rechte, wenn sie nicht ausdrücklich mit Einverständnis beider Seiten geändert worden waren,
noch immer galten, da Niemegk inzwischen nicht mehr unter sächsischer sondern unter preußischer
Herrschaft stand. Doch man hat Glück. 1765 hatte der Magistrat von Niemegk gegen den damaligen
Müller Puff prozessiert. Die Prozessakten werden vom Magistrat zur Verfügung gestellt: „In diesem
Akten befindet sich nämlich Fol. 16 Abschrift eines Kaufvertrages vom 28 April 1708 Inhalts deßen
die Paradiesmühle ursprünglich eine, dem Tuchmachergewerck zu Niemegk gehörige Walkmühle
gewesen, wegen Armuth und Unvermögenheit der Tuchmacher aber eingegangen ist. Der Müller
Andreas Heinecke erkaufte hiernach diese Mühle, welche übrigens, wie Fol. 14 vers. angeführt auf
dem beschockten Grund und Boden der Stadt Niemegk erbaut ist, richtete dieselbe zu einer
Oelmühle ein, und verpflichtete sich den jährlichen Wasserzins von 5 Gulden, in gleicher Weise
wie das Tuchmachergewerck, an den Magistrat zu Niemegk zu zahlen.“
Die Urkunde von 1428 bezieht sich folglich unzweifelhaft nur auf diese Mühle:
“Wir Friderich von Gottes Gnadenn Herzogk Zu Sachßen, des Heiligenn Romischen Reichs
Erz-Marschalch, Lanntgraff in Düringen vnd Margraven zu Meißen, bekennen offentlich mit
diesem Briefe allen, die ihn sehen oder horen lesen, vor Uns vnsere Erben vnd Nachkommen
Herzogk zu Sachssen, das wir durch getreuer Dienst vnd Gehorsams willen, der vorsichtigen vnd
weisen Leute, Burgermeister, Raht vnd Gemeine zu Niemeck, den sie ietzund an vnsir
Erbhuldungkwilligk gethan haben, vnd in andern Sachen noch thun sollen vnd mügen, den
ehegenannten Burgern zu Niemegk bestetigt vnd confirmiret haben Ire Redliche Privilegia, Freyheit
und gute Gewonheit, die sie bey vnsern furdern Herren Rudolffen, Herrn Albrechten, vnd vnsern
lieben Vater seeligen, redlich herbracht haben, gnedigklichen mit diesem Brieff, der zu geniessen,
zu gebrauchen, von mennigklichen vnverhindert, vnd empfehlen darumb vnsern Landvoigten, vnd
andern vnsern Amptsleuten Zu Sachssen, die angezeiten sie vnd ihre Erben, das ihr sie dabey lasset
vnd nicht hindert. Wir haben sie auch von vnsern sonderlichen gnaden, gefreyhet eines schock gr.
Jehrlicher Renthe, der neulich auf die Walckmühle ist gelegt worden, Nachdem vnd sie vns
unterrichtet haben, dass sie davon die Stadt bessern, und die Walckmühle abbrechen wollen, vnd sie
das auch vnser lieber Vater zu freyen verheyschen hat. Zu Vrkund haben wir diesen brief mit
Vnsern anhangenen Siegel lassen befesten, der gegeben ist Zur Schweinitz, nach Gottes Geburt
vierzehenhundert, darnach im acht vnd zwantzigisten Jahre am Donnerstag nach S. Pauly Tag des
heiligen Apostels, als er bekehret worden.“15
Tatsächlich bricht man die alte Walkmühle ab, hat sie aber schon um 1500 wieder neu
aufgebaut. Darüber findet sich eine Notiz im Erbbuch des Jahres 1500/06:
„Nymick der moller. lxxii sch pacht innß ampt hat i Rad etc x g dem Rath zu Borgerrecht
yerlich.
Die gemeyn zu Nymeck habenn eine walckmohle gebawet. daruon gibt jherlichen der Rad xv g
vf ostern. die sollen jherlichenn dieweyl die walckmohle sthat ins ambt durch denn Rad gegeben
werden.“16
Es ist offensichtlich, dass die Mühe schon im 14. Jahrhundert betrieben wurde. Und da die Stadt
sie 1428 abreißen wollte, muss sie schon sehr alt und baufällig gewesen sein, so dass es sogar
möglich scheint, dass sie schon im 13. Jahrhundert aufgebaut worden war. Der Chronist Brand
schrieb: „Die Paradiesmühle, auch Puffsmühle genannt, jetzt eine Papiermühle, führte diesen
Namen schon im 16ten Jahrhundert.“17 Der Nachweis dafür gelingt nicht. In der Jahresrechung des
Amtes Belzig mit den Vogteien Brück und Rabenstein wird sie 1426 – 1427 unter „molenpechte“
nur „vor nymig“ genannt.18

Die „Walck Mühle“ an der „Niemeckische Bach“. Ausschnitt aus: „Ausmessung und Grundlegung des so
genannten Königlichen Werders bey Niemeck […] 1727/8 Hannß Augustus Nienborg Ober land FeldMeßer.“19 Bis einschließlich der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts ist der Name eindeutig „Walkmühle.“ Diesen amtlichen Namen trägt die Mühle noch in der Stadt-Rechnung von 1734/1735, doch der Müller wird schon Paradiesmüller genannt. Der Kämmerer Sander verzeichnet unter Einnahme
Zinsen von „Walck- und Wind“ Mühle. 5 Schock zahlt „Peter Merten der Paradis Müller“ und 1
Taler zahlt „Hannß Wolschken Witwe von der Windmühle“. Unter Einnahme Getreidezinsen
registriert Sander die Einnahme von 4 Talern „vor 6 Schfl. Roggen Wittenbergsich Maaß a 16 gl. – –
wegen des Mahlganges in der Paradis Mühle Peter Merten an den Rathsdiener auff seine Besoldung
erschüttet“.20 In der Akte „Rückständige Pacht des Müllers Lau auf der Paradiesmühle bei
Niemegk“ ist der Name für 1741 nachgewiesen.21

In den Niemegker Stadtakten taucht die Paradiesmühle erst wieder 1762 auf. Die Stadt stritt
sich mit dem Amt Belzig über die Unterhaltung der Wege und Straßen. Sie sollte den Weg zur
Paradiesmühle in Stand halten und weigerte sich: „PP. An das Amt Belzig. Ew. […] haben uns
jüngsthin zu injungiren [befehlen] geruhet, daß wir wegen Reparatur des am Hospitale auf einem
Fußsteige hinter h. Müllers Garthen seyenden Steiges, die nöthigen Anstalten bey der Commun vor
kehren solten, daß dieser Fußsteig binnen 8. Tagen in tüchtigen Stand gesezet werde, damit
dieselben nicht genöthiget würden, andere Verfügung zu ertheilen. Worauf wir in schuldigster
Antwortt nicht verhalten sollen, daß der quastionirte Fuß-Steig am Hospitale keines Weges der
Beltziger Fuß-Steig, sondern nur ein Privat Weg zur sogenannten Paradieß Mühle sey, auf welchen
wir und hiesige Commun zu keiner Zeit einen Steig gehalten, noch dergl. zu halten schuldige sind,
denn der Beltziger Fuß-Steig gehet über die Capell-Stücken und zwischen dasige Gärthen, der am
Hospitale aber ist, wie gedacht nur ein Mühlen Fußsteig, welchen sich der Müller, Johann Christoph
Puff wenn er Mühl Gäste haben will, halten und nach gefallen repariren laßen kann, iedoch glauben
wir, daß er ebenfalls, zu keiner Reparatur gezwungen werden mag, denn ehe die Paradieß Mühle am
Puffen ud. deßen Vater gekommen, ist niemahls vorher ein Steig am Hospitale gewesen, u. von
iemanden gehalten worden“.22
1763 wird die Paradiesmühle in den Stadtakten erneut genannt. Die Stadt hatte sich 2000 Thaler
beim Bürgermeister in Coswig ausgeliehen und verpfändet ihm dafür unter anderem Getreidepächte
von der „Paradieß Mühle“23

Erst jetzt scheint der Name gebräuchlich zu werden. In der Akte „Der zwischen denen Krum-
und Capell-Stücken, Werder-Damm und Churfürstlichem Werder belegenen Commun

Huthungsplatz, der Sau Anger genannt, und die daran von Seiten der hiesigen Churfürstlichen Forst
gemachten Ansprüche 1782 – 1791“ werden „das sogenannte Paradies“, der „Paradies Mühlen
Bach“ und die „Paradiesmühle“ genannt. Das Paradies war zu dieser Zeit ein Flurname.24

Auszug aus der Karte Streit um den Sauanger25

Die fünf Mühlen bei Niemegk auf der Karte des Amtes Belzig26. Die Paradiesmühle ist nicht benannt.
Die Lage der Mühle beschreibt Fischer folgendermaßen: „Die Mühle liegt an einem Quellgebiet
mit dem Namen Paradies (1841/42 UrMbl. 2171). Dieser Name ist sicher als Gegenstück zum FLN
Helle (vgl. Nr. 59) gegeben worden, den man als Hölle aufgefasst hat.“27
Diese Lagebeschreibung ist nicht richtig, denn das „Paradies“ ist nach dem Urmesstischblatt
kein Quellgebiet, sondern ein Teil des relativ trockenen Werderwaldes.

Das Paradies ist erstmals auf der Nienborgkarte von 17127/28 eingezeichnet. Nienborg schrieb:
„A. Ein ziemlicher Plaz zwischen dem Werder Holtze und Stadt Gärthen, vorn Stein Tamme
gelegen, ist vom Holze gänzlich und vor langer Zeit abgetrieben also, daß kein Stamm mehr zu
sehen, hat den schönsten Acker Boden, und könnten gute Gärthen daraus gemachet werden, wird
jetzt zur Schaaf Huthung gebrauchet aber nichts davon entrichtet.“28
Die Begriffe „Paradies“ und „Sau-Anger“ stammen nicht von Nienborg; sie sind später mit
Bleistift nachgetragen worden. Nienborg kannte das „Paradies“ nicht. Er zeichnete es zumindest
nicht ein. In den Niemegker Akten erscheint es 1735: „Alß acto die Stadtheerde nach Hause
getrieben wurde, traff man des H. Förster, Loth Friedrich Pärschens 2. Pferde in den Paradiese auff
das auffgeästete und der Stadt zum Schonen angesagte junge Gehaue grasende an“.

29 Dies ist eine der frühesten Nennungen des „Paradieses“ in den untersuchten Archivalien.

Paradies und Sauanger von der Nienborgkarte übertragen auf die heutige Liegenschaftskarte.30
Bis Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts war man sich zwischen der königlichen oder
kurfürstlichen Forst und dem Niemegker Rat nicht nur über die Lage, sondern auch über die
Nutzung des Paradieses uneinig.
Über den Namen „Paradies“ lässt sich zusammenfassend feststellen, das er erst Anfang des 18.
Jahrhunderts auftaucht. Weder in älteren Kirchen- oder Stadtakten wird er genannt. Er ist folglich
relativ modern. Es ist völlig offen, woher er kommt oder warum er verwendet wird. Fest steht, dass
selbst der Niemegker Rat und die zuständigen Förster dessen Grenzen nicht kennen, bis sie 1814
vom Oberförster Carl August Krebs in Dippmannsdorf auf seiner Karte festgelegt werden.
Die von Fischer versuchte Namenserklärung durch die Gegenüberstellung Hölle – Paradies
scheint zuerst einleuchtend und klingt sehr ehrfürchtig, ist aber eher unwahrscheinlich, da die große
und die kleine Helle in den Kirchenbüchern seit 1559 nachgewiesen sind und ein Paradies nicht
vorkommt. Mit Glaubensfragen hatte die Namensgebung auf keinen Fall zu tun. Im Niemegker
Sprachgebrauch machte es durch die Jahrhunderte keinen Unterschied, ob jemand Hölle oder Helle
sagte. Man meinte, hörte und schrieb immer beides.

Quellenangaben

1 Ur-Öder; Teil III; Handzeichnung 1586 – 1634; Blatt 515
2 BLHA; 5E AG Belzig 392; Grundriss der Stadt Niemegk, 1828

3 SHSAD Mappe 100, Nr. 28
4 KAN, Kirchenrechnung 1637/1638
5 BLHA; Rep. 37. Gut Rabenstein 40
6 KAB6-1-16/1703
7 GenWiki_ Niemegk/Mühlen
8 SHSAD-Rep139c-Nr2912/1726, Paradies
9 KAB6-2-1/1733
10 Zürner, Adam Fr.; 1. Exemplar der Kurkreiskarte; Handzeichnung nach 1711
11 Zürner, Adam Fr.; Atlas Augusteus Saxonicus; 1711 bis 1742
12 Sächsisches Staatsarchiv; Zeichner unbekannt; Karte von Kurkreis Sachsen um 1720,
13 Zürner, Adam Fr.; Karte des Amtes Belzig im Kurkreis Sachsen; Amsterdam 1758
14 BLHA-Rep-02A-IIID-3412/1847; Müller Lau

15 Schöttgen, Christian; Diplomataria et Scriptores Historiae Germanicae; Altenburg 1760;S. 500 f.
16 Rep 7 Belzig Nr. 72a, Erbbuch 1500
17 Brandt, Johann Carl; Die Geschichte der Kreisstadt Belzig; 2. Band; Jühterbog 1839; S. 55
18 THSAW,Rg,Bp,423

19 Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz; XI. HA, A 1092

20 KAB06-01-19-Rechnung-1730-1737.
21 Vgl. BLHA-Rep-02A-IIID-3412/1847; Müller Lau.
22 KAB4-5-1/1762
23 KAB6-3-3/1763
24 Vgl. KAB6-3-18-144/1782
25 Girschner, Caspar Friedrich; Stadtschreiber; KAB6-3-18-144/1782

26 Zürner, Adam Fr.; Karte des Amtes Belzig im Kurkreis Sachsen; Amsterdam 1758
27 Fischer, Reinhard E.; Brandenburgisches Namenbuch. Teil 2. Die Ortsnamen des Kreises Belzig. Weimar 1970; S. 85.

28 Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz; XI. HA, A 1092
29 KAB4-08-01/ 1735
30 Auszug aus „Außmeßung und Grundlegung des so genannten Königlichen Werdes bey Niemeck“ Walkmühle, Kuhrodenberg und Paradies um 1798.

31„Paradies Mühle oder Walkmühle“ Paradiesmühlen bach und Paradies um 1798.32

31 SHSAD-Rep139c-Nr2912/1798, Paradies.
32 SHSAD-Rep139c-Nr2912/1798, Paradies

Die Wanderung des Paradieses.
Übertragung des Paradieses auf die Liegenschaftskarte von 2012